Daniel Koch, Gevelsberg Nach dem ich 2013 das erste Mal als Trainer am FTL teilgenommen habe und mich da schon die tolle Organisation, das Miteinander unter den Arbeitern, die Abendveranstaltungen beeindruckt haben und sehr viele Dinge mit zu uns nach Wuppertal in unsere Fußballschule nehmen konnte, wurde ich in diesem Jahr noch mal beeindruckt, da in allen Bereichen noch einmal Schritte nach vorne gemacht wurden. Trotz des Wachstums bei der Anzahl der Kinder und den Mitarbeitern lief schon am ersten Tag fast alles flüssig. Auch alle Gastfamilien waren der Hammer, wir als Mitarbeiter wurden schon fast im Überfluss versorgt. Ich fand, dass das Mitarbeiterteam noch enger zusammenstand als im letzten Jahr, was bei mir auch dadurch kommen kann, dass ich schon einige aus dem letzten Jahr kannte. Die Gemeinschaft im Team, auf und neben dem Platz, war überragend. Es war wieder eine sehr geniale Woche, in der einfach alles zusammenpasste. Man merkt und sieht einfach wie Personen, die gemeinsam das gleiche Ziel verfolgen, Reich Gottes zu bauen, zusammenarbeiten, -halten und unterstützen. Ich merke immer was für ein großes Zeugnis zusammen gelebt und verbreitet wird. So soll es sein! Ich möchte mich hier einfach bei Adi und Uli als Organisator bedanken, bei allen Gastfamilien die sich so sehr in den Dienst stellen und bei allen Mitarbeitern. Es ist super Arbeit, die so reichlich gesegnet wird und ich freue mich zum zweiten Mal ein Teil davon gewesen zu sein. DANKE! stephieStephanie Wiebe, Melle Ich habe zum zweiten Mal als Betreuerin mitgearbeitet. Da ich diesmal schon wusste was auf mich zukommt, war die Vorfreude definitiv größer als meine Aufregung. Warum macht mir das so viel Spaß? Und habe ich keinen Spaß mehr, wenn ich eine eher schlechte Mannschaft betreue? Die zweite Frage beantworte ich definitiv mit NEIN! Es macht Spaß zu gewinnen, aber mir persönlich sind andere Sachen viel wichtiger. Ich beobachte … … wie sich völlig fremde Kinder zu einem Team zusammen raufen. … wie sich ein aufmüpfiger Einzelkämpfer plötzlich um seine Mitspieler kümmert. … wie Kinder ohne Selbstvertrauen anfangen an sich zu glauben und tatsächlich auch kleine Fortschritte machen. … dass die Liebe Gottes, die wir an die Kinder weitergeben wollen, sich tatsächlich sichtbar auswirkt - auf den Einzelnen und auf die allgemeine Stimmung im Camp. Diese Sachen sind wirklich Gold wert. Ich hoffe wirklich, wenn die Kinder ihre Medaille hin und wieder betrachten nicht denken: „Ich habe den 6 Platz gemacht, obwohl ich mich so angestrengt habe!“ Vielmehr wünsche ich mir, dass dieses Gefühl von Zusammenhalt, Annahme und Freude eine bleibende Erinnerung in den Köpfen der Kinder ist. Denn das ist das Gefühl, was Jesus für jeden Menschen hat und es war und wird immer unsere Aufgabe sein genau das weiterzugeben. Ich denke damit ist die erste Frage nach dem „Warum?“ auch beantwortet. LenaLena Peters, Bünde Sehr dankbar und mit großer Freude schaue ich auf das FTL 2014 zurück. Wir hatten sehr viel Spaß mit den Kindern, unter den Mitarbeitern und mit allen Beteiligten. Es war toll zu sehen wie aus 8 Kindern, von denen sich viele zu Anfang kaum oder gar nicht kennen, eine Mannschaft wird, die einen Teamgeist und ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt und sich gegenseitig motiviert, auch wenn sie ein Spiel verliert. Ein Kind aus meinem Team sagte zum Schluss: „Das Wichtigste ist, dass wir hier etwas gelernt haben, dass wir Spaß hatten, motiviert waren und dass wir als Team zusammengespielt haben.“ Aber nicht nur der Fußball, sondern vor allem Gott stand im Mittelpunkt. Er hat es ermöglicht, dass viele Kinder, Teenies und Eltern während der Teamzeiten und an den Abenden hörten, was Gott im Leben der Fußballer getan hat und wie er heute noch in unserem Leben wirkt. Dieses FTL war ein Segen für uns alle. Vielen Dank an alle, die sich investiert haben! IrisIris Barbosa, Bassum Das erste Fussballtrainingslager, bei dem ich mitgemacht habe war 2013. Als Papa gesagt hat dass wir da hin fahren, hatte ich gar kein Bock und dachte das wäre sehr langweilig. Doch schon am Nacht, als ich bei meiner Gastfamilie (Wiegel) ankam, habe ich mich sehr gefreut und war total motiviert. Im Laufe der Woche hat sich meine Meinung um 180° gedreht. Als es zu Ende war wollte ich nur, dass die Woche wieder anfinge und nie wieder endete. Seitdem zählte ich alle Tage bis zum nächsten FTL. Ich wollte einfach wieder dabei sein. Es war so eine Freude, als es dieses Jahr wieder losging. Am Sonntag, also bevor es losging war ich so aufgeregt dass ich nicht vernünftig schlaffen konnte! Es war einfach eines der besten Gefühle wieder da zu sein und alle wieder zu sehen. Für mich war sowohl die Woche letzten Jahres, als auch die dieses Jahres eine sehr fröhliche und gefühlsvolle Woche, in der man viel erlebt, viel nachdenkt. Man kann von dort wirklich gute Freundschaften und sehr schöne Erinnerungen mitnehmen. Alle Menschen die einen dort umgeben sind einfach super nett, freundlich und rücksichtsvoll. Dadurch bildet sich eine sehr fröhliche Stimmung, die man nicht verlieren möchte. Außerdem ist die Struktur vor Ort so gut wie die beste. Man könnte nichts Besseres erwarten. Von der Organisation kann man sich gar nicht beschweren, das ist so klasse, einfach so gut. Danke an euch alle. Ich finde es einfach toll und freue mich schon auf das nächste Mal.