Dankbar blicken wir auf ein konstantes Gemeindewachstum in den vergangenen Jahren zurück.  So  reicht das Platzangebot im unserem aktuellen Gemeindehaus in der Handwerkerstraße schon länger nicht mehr aus. Wir benötigen mehr Raum für weiteres Wachstum und um den verschiedenen Gruppen bessere Möglichkeiten für ihre Angebote zu geben.

Nach vielen Jahren intensiver Suche sind wir im Jahr 2016 auf den Gebäudekomplex an der Bünder Straße 87 aufmerksam geworden, der zum Verkauf angeboten wurde. Im Zentrum Schwenningdorfs, neben Supermärkten und Gesamtschule, bot sich uns die Möglichkeit, unser bisherigen Platzangebot um ein Vielfaches zu erweitern und das Gebäude zu ein neuen Gemeindezentrum umzubauen.

Nach intensiver Prüfung haben wir uns  als Gemeinde für den Kauf und den Umbau dieses Gebäudekomplexes entschieden. Im April 2017 haben wir das Objekt übernommen und sind seither dabei, es liebevoll und mit großem Eifer umzubauen.

In der über 60-jährigen Geschichte dieser Gemeinde gab es wohl kaum ein ambitionierteres und größeres Projekt. Ganz sicher bestimmt es derzeit unser Gemeindeleben und Denken. Oft werden wir gefragt: „Warum macht Ihr das alles?“ Die Antwort ist einfach: Wir haben eine Vision für den Ort Rödinghausen und die Region. Wir sind davon überzeugt, dass die Botschaft von der Liebe Gottes, von seiner Rettungsaktion für uns Menschen durch seinen Sohn Jesus Christus noch viele Menschen erreichen soll und wird. Wir sind davon überzeugt, dass der lebendige Gott die Herzen  noch vieler Menschen erreichen und verändern möchte, weil dieser Gott viel für uns Menschen hat.

Von diesem Gedanken getragen glauben wir, dass dieses neue Gemeindezentrum ein Ort sein wird, wo

  • der Name Jesus verherrlicht wird und ihm alle Ehre gegeben wird
  • die gute Nachricht von Jesus Christus verkündigt wird und von dort hinausgeht in den Ort, die Region und die Welt
  • wir als Gemeinde füreinander einstehen, uns miteinander freuen und einander tragen
  • Menschen heil werden und Halt und  Orientierung und Halt finden
  • wir als Gemeinde für die Menschen der Region positive Akzente setzen und von dem aus wir den biblischen Auftrag, der Stadt Bestes zu suchen, erfüllen

Dieses Projekt basiert auf vielfältiger Unterstützung. Dazu laden wir herzlich ein.

  1. Gebet
    Von Anfang an war das Projekt getragen vom Gebet. Wir bauen das Gemeindezentrum zur Ehre Gottes und wissen um die Notwendigkeit seines Segens. Wir wissen: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ Seit Beginn des Projektes begleitet ein Gebetskreis unsere Vision und bittet um Bewahrung bei den Bauarbeiten, für Weisheit und Umgang mit den vorhandenen finanziellen Mitteln und bereitet im Gebet die Zeit nach dem Einzug vor. Der Gebetskreis trifft sich jeden Montag um 18:30 Uhr im Gemeindehaus Ecke Bünder Straße/Handwerkerstraße.
  2. Spenden
    Wir als Freikirche finanzieren das Projekt rein aus Spenden. Dankbar blicken wir auf die Vielzahl von Gemeindegliedern, die bereit sind, über das Bisherige hinaus finanzielle Opfer zu bringen. Aber auch Nicht-Gemeindeglieder sind beeindruckt von unser Vision und unterstützen das Projekt durch regelmäßige oder einmalige Spenden. Weitere Informationen zur Möglichkeit der finanziellen Unterstützung findest Du hier.
  3. Tatkräftige Unterstützung

Jeden Samstag sind mitunter bis zu 30 fleißige Helfer dabei und arbeiten mit viel Freude und Engagement daran, aus dem Komplex aus ehemaliger Kneipe, Eisdiele, Drogeriemarkt usw. einen Ort zu schaffen, wo Menschen sich geborgen fühlen. Mittags dürfen wir uns dann bei einem gemeinsamen Mittagessen  stärken. Und ein Aufräumteam sorgt  dafür, dass beim nächsten Baueinsatz wieder alle Wege frei sind und  alles seine Ordnung hat. Ob Arbeiter, Handwerker und Akademiker, alt und jung, Mann oder Frau; ob Maurerarbeiten, Löcher stemmen, Kabel oder Wasserrohre neu verlegen,   Schutt wegfahren.  Hier findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe.

Du möchtest mehr über das Projekt wissen. Dann komm vorbei: Jeden ersten Sonntag im Monat gibt es nach dem Gottesdienst für jeden die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild vom Fortschritt des Umbaus zu machen.

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